 Steve Bloom – Living Afrika
Der Fotograf Steve Bloom wurde 1953 in Südafrika geboren und verbrachte dort seine Kindheit und Jugend. 1977 verschlug es ihn nach England, wo er als Mitbegründer eine der führenden Unternehmen für Spezialeffekte aufbaute. Doch die Sehnsucht nach seinem Heimatkontinent ließ ihn nicht los und so schuf er 14 Bildbände als Hommage an Afrika. Zu seinen Arbeiten zählen einzigartige Menschenporträts und atemberaubende Aufnahmen von Wildtieren. Von Steve Bloom sind zahlreiche Bildbände erschienen, etliche Ausstellungen in der ganzen Welt machten seine Fotografien bekannt. Auf Vorträgen erzählt der unterhaltsame Fotograf von seinen Begegnungen und Erlebnisse und steht dem Publikum für Fragen zur Verfügung. Für den Fotografen und Schriftsteller zählen jedoch nicht nur seine fotografischen Aufnahmen, er sorgt sich zudem um seine Umwelt.
Bloom erhielt für seine Arbeiten zahlreiche internationale Auszeichnungen, unter anderem auch den „The Power of Photography Award“, „Das Goldene Auge von Russland“ und „ den „Lucie Award“. Seine Fotos wurden in namhaften Magazinen und Zeitschriften veröffentlicht, darunter Time, National Geographics, Geo, Life – um nur einige zu nennen. Bekannt sind daneben seine Freiluft-Ausstellungen, die stets Millionen von Besuchern anlocken.
Phasenweise widmete sich Bloom der Tierfotografie. Fotos von schwimmenden Elefanten und kämpfende Löwen entstanden zu jener Zeit. Später widmete er sich wieder den Menschenporträts, die im Buch „Living Afrika“ zu sehen sind. Dieses bildnerische Werk wurde in neun Sprachen herausgegeben.
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Bilder von Steve Bloom:
Baby Orang-utan (30 x 40) Horses in the Camargue (95 x 33) |