 Das Leben in seinen Geheimnissen, Rätseln und seiner Schönheit zu vermitteln, war die Hauptintention August Mackes. Der Vernunft als vorherrschendem Prinzip brachte er eine tiefe Skepsis entgegen. Bevorzugte Motive sind Menschen – vor Schaufenstern, in Parks, auf der Straße oder im Café. Spannungen des Alltages und die soziale Realität fehlen in Mackes Bildern, dafür werden Muße und Lebensfreude betont. Macke wurde 1887 geboren und lernte an der Düsseldorfer Akademie und bei Lovis Corinth in Berlin. Erste Aufträge als Maler bekam er für die Dekoration und Kostüme von Bühnenstücken. 1911 schloss er sich dem „Blauen Reiter“ an. 1914 fiel er im Krieg.
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Bilder von August Macke:
Blumen im Garten (50 x 70) Caffe Turco (60 x 80) Das helle Haus (50 x 70) Das helle Haus (30 x 40) Das helle Haus (112 x 128) Gartentor (112 x 135) Händler mit Krügen (60 x 77) Innenhof des Landhauses (60 x 80) Kairuan III (70 x 50) Kinder am Brunnen (80 x 60) |