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Andrea

Byzantinische Kunst

Das Byzantinische Reich oder auch das oströmische Reich war im östlichen Mittelmeerraum ein Kaiserreich. In der Spätantike entstanden und 1453 durch die Eroberung von den Osmanen im Jahre 1453 beendet. Die byzantinische Kunst bestand vom 4. Jahrhundert bis zum 15. Jahrhundert und zeichnete sich durch ihre Mosaiken, ihre Architektur und ihre Ikonenmalerei aus.

Diese Kunstrichtung verschrieb sich dem christlichen und universellen Gedankengut und der Kultur. Orthodoxe Völker Europas haben immer noch eine tiefe Verwurzelung zu der byzantinischen Kunst. Zeitgleich entwickelte sich in Westeuropa die gotische und romanische Kunst und bildete so einen zweiten Pol. Bis heute besteht eine psychologische und ideologische Abgrenzung der Völker beider Kunstrichtungen. In der westlichen Gesellschaft wird das Kulturerbe der byzantinischen Kunst bis heute geradezu stiefmütterlich behandelt. In der Architektur unterscheidet man zwischen der frühbyzantinischen, der mittelbyzantinischen und der spätbyzantinischen Architektur. 313 stieg die Nachfrage an repräsentativen Gebäuden an, nachdem das Christentum legalisiert wurde.

Der Haupttyp spiegelte sich in der Basilika wieder, die Sakralbaukunst. Charakteristisch war meistens der punktsymmetrische Grundriss. In der mittelbyzantinischen Architektur hat sich dann später der Vierstützbau herausgebildet. Die wichtigsten Denkmäler sind im Gegensatz zur frühbyzantinischen Architektur eher privater Natur und waren somit Hofbeamten und Würdenträgern vorbehalten. Durch diese Privatisierung ergab sich die Notwendigkeit von Klosterkirchen. Dabei handelt es sich nahezu immer um Kreuzkuppelkirchen. Bedingt durch technische Schwierigkeiten waren diese eher von bescheidener Größe. In der spätbyzantinischen Architektur blieb vieles so wie es war, jedoch gab es nun farbliche Akzente und die Kirchen wurden mit einem Umgang an drei Seiten umzogen. Die Ausschmückung wurde auch aufwändiger und abwechslungsreicher. Die Kuppeln vergrößern sich und bekamen eine größere Bedeutung.

Andrea

Wanddekoration mit Aufklebern

Wandtattoos sind groß in Mode, denn mit einem Aufkleber hat man schnell eine kahle Wand in ein Kunstwerk verwandelt. Die Auswahl an solchen Wandaufklebern ist riesig. Ob Weisheiten in Textform, sinnliche und erotische Silhouetten, Motive aus der Sport- und Pflanzenwelt, pfiffige Wandtattoos für Kinder, edle Ornamente oder gar ganze Rezepttexte für die Lieblingsspeise.Wandtattoos bestehen meist aus hochwertiger dünner Vinylfolie, die einfach an die Wand aufgebracht wird und auch genauso schnell wieder entfernt werden kann. Es bleiben nach dem Entfernen keine Flecken oder Reste zurück, so dass man gleich wieder mit einem neuen Motiv dekorieren kann.

Der Untergrund sollte bestenfalls fettfrei und glatt sein, Raufasertapete ist jedoch auch kein Problem. Bei frisch renovierten und gestrichenen Wänden sollte man etwa zwei Wochen mit dem Anbringen eines Wandtattoos warten, bis die Wand vollkommen trocken ist. Ist die Wand nicht vollkommen eben, kann mittels eines Föns die Folie dehnbar gemacht werden. Die Entfernung funktioniert am Besten mit einem Fön, mit dem man die Folie leicht erwärmt und diese dann von einer Ecke her wieder abzieht.

Mittlerweile gibt es viele Wandtattoomotive auch als Autoaufkleber. Will man beispielsweise das Kinderzimmer mit einem Wandtattoo aufpeppen, kann man im Internet auf die Suche nach einem Onlineshop gehen, indem man „Wandtattoo Kinder” in die Suchmaschine eingibt. Auf diese Weise findet man schnell das gewünschte Motiv für die Kinderzimmerdekoration.

Wandaufkleber